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Abreise

Die Hüter des Friedrich Feuers

Im Friedrich arbeiten viele Hände. Und hinter allem steht eine Familie, die dieses Haus seit Generationen führt und die Geschichte des Hauses jede Saison ein Stück weiterschreibt. Manche von uns stehen am Herd, manche trefft ihr am Tisch, manche scheinen überall gleichzeitig zu sein. Wir sind laut und leise, bedacht und spontan, und wir streiten (Verzeihung: wir diskutieren) gemeinsam über die Weinkarte genauso leidenschaftlich wie über die Wanderroute zum Karersee. Was uns verbindet: Wir brennen für dieses Haus. Und das schmeckt ihr, spürt ihr, hört ihr, sobald ihr durch die Tür kommt.

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Drei Generationen, 13 Zimmer, eine Flamme. Das Friedrich.

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Lächelnde Frau und Mann vor Holzpaneelen, Mann trägt Kochschürze

Katja und Christof

Christof ist der Fels im Friedrich. Er weiß, was er will und wohin die Friedrich Reise gehen soll, und er nimmt sich die Zeit, jeder Entscheidung auf den Grund zu gehen. Das gilt für die Renovierung eines Zimmers genauso wie für die Frage, von welchem Bauern das Fleisch auf eurem Teller stammt. Gutes Essen entsteht für ihn nur aus Zutaten, hinter denen er stehen kann. Am Herd ist er ruhig, präzise und vollkommen bei der Sache. Und er hat Freude an der Arbeit, da könnt ihr ihn schon mal laut lachen hören mit Konstantin in der Küche. 

Katja ist die Flamme. Sie liebt das Gespräch mit euch, die spontane Weinempfehlung am Tisch, den Moment, in dem ihr ankommt und sie spürt: Ihr braucht jetzt erstmal Ruhe oder ihr braucht jetzt erstmal einen Aperitif. Ihr Herz schlägt für Nachhaltigkeit im besten Sinn, für Wellness, für Gesundheit und dafür, dass sich jeder Mensch in diesem Haus gesehen fühlt. Wo Christof den Funken lebendig hält, bringt Katja das Leuchten.

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Zwei lächelnde Personen in dunklen Outfits vor einer Holzlattenwand

Konstantin und Annalena

Die nächste Generation ist längst ein wichtiger Funke im Friedrich. Konstantin steht mit seinem Vater am Herd, und wenn die beiden zusammen kochen, fliegen die Genussfunken. Er bringt frische Ideen mit und den Respekt vor dem, was Christof aufgebaut hat. Annalena trägt die Servicetradition im Friedrich weiter, mit der Herzlichkeit ihrer Mutter und einem eigenen Blick dafür, was Gäste brauchen, bevor sie es aussprechen.

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Älteres Paar sitzt zusammen und hält Hände an einem Tisch

Oma Rita und Opa Friedrich

Und dann sind da noch die beiden, ohne die das Friedrich undenkbar wäre. Oma Rita steht in der Küche und bereitet die Marende vor, ihre Strudel und Küchlein sind legendär unter Stammgästen. Opa Friedrich ist im Haus unterwegs, hier ein Handgriff, dort ein Gespräch an der Bar, vielleicht auch mal ein Schnapsl. Ihr trefft die beiden immer wieder, beim Frühstück, im Garten, am Nachmittag auf der Terrasse. Sie sind der lebendige Beweis dafür, dass dieses Haus seine Wärme von echten Menschen bekommt.

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Fragen an die Friedrichs

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Christof, wofür stehst du morgens auf?

Nach der Frühstücksvorbereitung freue ich mich auf einen Spaziergang mit unserem Hündchen Brutus.

Katja, was bringt dich zum Lachen, wenn der Tag lang war?

Ein kurzes Gute-Nacht-Gespräch mit meinen Kindern. 

Oma Rita, was hast du Christof beigebracht, das er nie zugeben würde?

Dass seine feine Küche auf meinen traditionellen Gerichten beruht. 

Konstantin, welche Musik läuft in der Küche, wenn die Gäste es nicht hören?

Rammstein finde ich total cool!

Opa Friedrich, was ist dein Lieblingsplatz im Friedrich?

Auf meiner Terrasse im Liegestuhl mit einem Sudokuheft in der Hand. 

Annalena, welches Kompliment von einem Gast hat dich am meisten überrascht?

„Wie schön, dass man sich bei dir auch so zu Hause fühlen kann wie bei deiner Mama.“

Adults only Boutiquehotel Friedrich
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39056 Welschnofen // Italien
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